TOURENFAHRTEN
und ihre Vorbereitung
Von Richard Richter-Dessau
drei oder zwei Räder bewegt — seinen Besitzer tragen soll. Aus Reiseberichten in der Sport- und Tagespresse, aus Erzählungen von Freunden und Bekannten, aus Büchern wird oft ein Samenkorn auf den freudig empfangenden Boden eigener Unternehmungslust fallen. Durch Nachfrage bei den vielen Instanzen, die in dieser Beziehung zu Gebote stehen, wird sich immer klarer ein bestimmter Gedanke herausschälen. Wieder kommt dabei vor allem die Presse in Betracht, dann die Klubs, Reiseliteratur und Reisebüros, die jede wünschenswerte Auskunft zu geben in der Lage sind. Und endlich rundet sich der Entwurf, bis er alle Möglichkeiten einer glücklichen Ausführung in sich birgt, wenn das Wetter nicht alles über den Haufen wirft. Ein bißchen Glück in dieser Beziehung gehört auch dazu. Eine größere Tourenfahrt bei andauerndem Regen ist ein Spaß, den sich nur neugebackene Sportsleute im ersten Sommer ihres Mißvergnügens leisten werden.
Gerade der Motorfahrer wird keine besondere Lust zeigen, mit dem Baedeker in der Hand von einem „Sternchen“ zum anderen zu ziehen. Und doch
WAS sind Hoffnungen, was sind Entwürfe, die der Mensch, der vergängliche, baut?
Nun, ganz so schlimm ist es ja nicht, wie unser großer Schiller die Sache hinstellt. Nicht jede Hoffnung bleibt unerfüllt, und wie viele Entwürfe werden glücklich ausgeführt !
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich, da ich mir nun einmal die Freiheit nehme, Schillers Frage in einen Zusammenhang mit meinem Thema zu zwingen, sie durchaus positiv beantworten. Ich kenne nichts Schöneres, als diese Hoffnungen und Entwürfe, die der Motorfahrer baut, die schon lange vor der geplanten Fahrt in seinem Kopfe zu keimen beginnen und tausendmal vorgenossen, zur beglückenden Tat reifen.
Wer möchte sie missen, die Stunden, in denen Plan und Entwurf entstanden, liebevoll gehegt und ausgearbeitet wurden! Denn ohne Plan kann eine große Tourenfahrt — eine Reise mit dem Motorfahrzeug — kaum gelingen, wenn man den Tourensport auch zur Erweiterung seines Wissens, seiner Kenntnis von Ländern und Leuten ausübt. Ganz gewiß nicht, wenn die Rücksicht auf Zeit, Geld und Gepäck eine Rolle spielt oder wenn die Fahrt ins Ausland gehen soll, wohin es den Deutschen trotz aller Liebe zu seinem eigenen schönen und großen Vaterlande immer wieder treibt. Die Sehnsucht nach Sonne, Licht und Wärme, die uns nur karg zugemessen sind, wird uns vor allem immer nach dem Süden führen. Aber auch bei Fahrten innerhalb Deutschlands, für die es so viele und reiche Möglichkeiten gibt, müßte ein Plan ausgearbeitet werden, müssen Vorbereitungen getroffen werden, wenn sie den erhofften Genuß bringen sollen. Zur Hebung des Tourensports in diesem Sinne verlohnt sich wohl ein Wort.
Schon im Winter wird an langen Abenden die Frage auftauchen, wohin im kommenden Jahre der Motor — gleichviel, ob er nun vier,
Wie man ein Kraftrad für große Tourenfahrten ausrüstet
Hier ist das Reserverad direkt an die Maschine angeschnallt
Schlitz für die unteren Extremitäten des Fahrer's
ist es notwendig und interessant, die Hilfe eines guten Reisehandbuches und einer Karte in Anspruch zu nehmen. Auch auf der Tour wird man oft feststellen wollen, wo man sich eben befindet, wie das Gebirge heißt, das man gerade durchquert, oder der Fluß, den man überschreitet. Ebenso wird der Reiseführer Aufschluß über alles Sehenswert geben, ob man nun das Land mit künstlerischen, technischen
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MOTOR UND SPORT 1928
Wenn man zu viel Gepäck mitnimmt, wird der Koffer auf dem Kotflügel festgebunden
In bezug auf die Betriebsstoffe kann man beruhigt sein. Ueber ganz Europa, mit Ausnahme der östlichsten Teile und des Balkans, ist ein so dichtes Netz von Tankmöglichkeiten gebreitet, daß in dieser Hinsicht nichts zu befürchten ist. Immerhin wird der erfahrene Motorfahrer je nach der Größe seines Fahrzeuges ein Quantum Betriebsstoff und Oel mit sich führen, da nicht alle Länder, was Hilfsbereitschaft betrifft, dem hierin mustergültigen Süden gleichen. In Spanien z. B. würde nie ein Fahrzeug ein auf der Straße haltendes passieren, ohne zu fragen, ob Hilfe erwünscht wäre. Jeder Pneu, auch der beste, verbraucht sich. Wenn einmal eine bestimmte Anzahl von Kilometern erreicht ist, üben die Decken geradezu eine magnetische Anziehungskraft auf Nägel aus. Mit solchen Reifen eine Tour anzutreten, hieße sich die Fahrt von vornherein verpatzen. Insbesondere müssen die Decken an den Antriebsrädern sich in einem tadellosen Zustand befinden, wenn man der Fahrt froh werden will.
Nicht minder wichtig ist die Ausrüstung des Fahrers. Lederkleidung oder wasserdichte, aber luftdurchlässige Overalls bewähren sich immer, wenn man nicht Besitzer einer Limousine ist, deren Gebrauch selbst in den südlichsten Ländern wegen des größeren Schutzes vor Wind, Wetter und Staub immer mehr zunimmt. Viele Fahrer werden freilich auf einer Ferienreise, die man ohnehin in die bessere Jahreszeit verlegt, den blauen Himmel über sich nicht missen wollen und ebensowenig den erfrischenden Luftzug, der ihnen um die Nase weht. Für diese „Sportler“ wird die Frage der zweckentsprechenden Kleidung besondere Bedeutung haben. Sehr nützlich
Oben: Pneupanne — In der Mitte: Vorbereitung zur Ueberfahrt
oder sonst welchen Interessen durchfährt. In den letzten Jahren sind speziell für den Automobilisten eigene Werke geschrieben worden. Für Fahrten innerhalb Deutschlands sei der Autoführer von Ravenstein empfohlen und für Fahrten innerhalb Europas das demnächst in Bern (Verlag Hallwag) erscheinende Europa-Touring. Außer diesen gibt es noch eine Reihe guter Führer durch Spezialgebiete, über welche „Motor und Sport“ gern Auskunft erteilen wird. An Karten und Kartenwerken ist ebensowenig Mangel. Eines der handlichsten und besten ist und bleibt der alte Continental-Atlas, der kürzlich in neuer Auflage erschienen ist. Die allgemein gehaltenen Reisehandbücher mit dem Baedeker an der Spitze sind bekannt; auch sie gehen dazu über, wenigstens in besonderen Abschnitten den Motorfahrer zu berücksichtigen.
Ueber die Formalitäten, die beim Austritt ins Ausland zu erfüllen sind, gibt Nr. 21 von „Motor und Sport“ (1927) so ausführliche Auskunft, daß sich ein weiteres Eingehen auf diesen Punkt erübrigt Nachzutragen wäre höchstens, daß sich inzwischen noch mehr Staaten entschlossen haben, auf das Visum im Reisepaß zu verzichten und daß die Reihe der Länder, für welche die sehr praktischen und bequemen Carnets des Passages Geltung haben, auch größer geworden ist. — Steht das Ziel und die Route fest, so wird es Zeit sein, das Fahrzeug auf Herz und Nieren zu prüfen. S in Zustand muß der zugemuteten Leistung ent-sprechen. Nichts ist ärgerlicher, als schöne Tage der Ferien durch Reparaturen zu verlieren. Eine gründliche Revision der Maschine wird davor bewahren.
Die notwendigsten Reserveteile sind unter allen Umständen mitzunehmen, besonders, wenn die Fahrt ins Ausland geht-, wo die Beschaf-fung durch die weite Entfernung / und Zollschwie-rigkeiten sehr erschwert würde.
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V. JAHRGANG — HEFT 12
Alle interessieren sich für das Geheimnis unter der Haube (Photo Binder)
ist das Mitnehmen eines alten Overalls für vorkommende Reparaturen und endlich sollte man eines der Handreinigungsmittel, welche Fett und Oel besser als die gewöhnliche Seife mit sich nehmen, nicht vergessen.
Die Frage des persönlichen Gepäcks sei nur gestreift, weil sie vor allem eine Platzfrage ist. Ein zweiter Anzug, Hut, Schuhe, die nötige Wäsche sind Dinge, die auch der Motorradfahrer unterbringen kann. Eine kleine Apotheke, jedenfalls aber etwas Verbandszeug, sollte nicht fehlen. Aber nachdrücklich muß davor gewarnt werden, sich mit zu viel Gepäck zu belasten. Schließlich will man doch kein Lastauto durch die Lande steuern. Und Wäsche bekommt man heute überall innerhalb 24 Stunden, meist sogar über Nacht gereinigt. Wenn Damen sich zur Teilnahme an einer derartigen Tourenfahrt entschließen, so müssen sie naturgemäß ihre Eitelkeit, was die Zahl der Toiletten betrifft, auf ein Mindestmaß beschränken. Sie werden nach sorgfältigster Ueberlegung nur das Nötigste mitnehmen; aber da die Mode sehr reizvolle Kombinationen gestattet — dreiteiliges Komplet, Abendkleid, das durch Aermeljäckchen zum Nachmittagskleid gemacht wird — so wird die richtige Wahl für die praktische Sportlerin kein Problem bedeuten.
Und nun zur photographischen Ausrüstung! Die herrlichen Bilder, die lebendigsten Eindrücke verblassen im Laufe der Zeit. Käufliche Photographien und die viel billigeren Ansichtskarten sind ja wertvolle Erinnerungen. Aber es fehlt doch immer der persönliche Zusammenhang, der sich ganz anders einstellt, wenn man, hingerissen von einem schönen Landschaftsbilde einem Werke der Kunst, einer Szene lebendigen Lebens, selbst zur Kamera greift und von seinem Standpunkte aus sich ein Andenken schafft, das nicht nur den Gegenstand der Aufnahme festhält, sondern auch die näheren Umstände, unter welchen dieselbe zustandegekommen ist. Am besten wird man eine Kamera mit doppeltem Auszug und neigbarem Objektivbrett mitnehmen. Ein gutes Objektiv ist selbstverständliche Voraussetzung. Ist man mit der Belichtung nicht absolut sicher, so wird das Justophot, ein vorzüglicher Belichtungsmesser, ausgezeichnete Dienste leisten und das Gelingen der Aufnahme fast immer verbürgen. Trotzdem ist es notwendig, sich von Zeit zu Zeit durch die -Entwicklung einiger Aufnahmen zu überzeugen, ob alles in Ordnung ist; hierfür sei die Amato-Entwicklungsdose empfohlen. Sie gleicht Belichtungsfehler aus und entbindet von der Dunkelkammer.
Die Frage der Unterbringung des Gepäcks ist beim Automobil verhältnismäßig leicht zu lösen. Die meisten Wagen besitzen von Haus aus eine Vorrichtung, um Koffer staubdicht zu verwahren. Ist diese nicht vorhanden, so müssen die Koffer in einer besonderen Hülle auf den Gepäckrasten gesichert werden. Bei längeren Fahrten wird es auch immer möglich sein, kleinere Gepäckstücke auf den Trittbrettern unterzubringen. Sorgfältigstes Anschnallen allein wird vor Verlust und Aerger schützen. Die andauernden Erschütterungen lockern nicht nur Schrauben und Muttern am Wagen, sondern auch das Gepäck.
Auch das Motorrad mit Beiwagen gestattet, eine ganze Menge mitzunehmen. Zunächst auf dem Gepäckständer des Hinterrades und zu dessen beiden Seiten. Da diese Gepäckständer leider noch immer nicht gefedert sind, empfiehlt es sich, hier nur Dinge mitzuführen, die durch die starke Erschütterung nicht beschädigt werden können, oder aber dieselben einzeln in Wolltüchern so zu verpacken, daß nicht die geringste Reibung möglich ist. Der Seitenwagen selbst erlaubt je nach seiner Konstruktion verschiedene Möglichkeiten, einen oder mehrere Koffer aufzupacken. Abgesehen davon, daß auch im Innern des Beiwagens Verschiedenes verstaut werden kann. Bei diesen beiden Fahrzeugarten ist also die Unterbringung des Gepäcks ziemlich einfach.
Der solofahrende Motorradfahrer hat es bedeutend schwieriger. Der Raum zur Unterbringung des Gepäcks ist ein sehr beschränkter und erfordert allergenaueste Ueberlegung. Die Hauptlast wird wieder der Gepäckständer über dem Hinterrade tragen. Eine dicke Filzdecke zwischen Ständer und daraufliegendem Koffer wird die Stöße beim Fahren wenigstens etwas abfangen. Ein Rucksack ist zwar nicht besonders angenehm, er wirkt auch nicht gerade verschönernd, aber für den Transport so empfindlicher Gegenstände, wie es Kamera, Fernrohr, Feldstecher sind, ist er ganz unentbehrlich, da nur der Körper des Fahrers die Erschütterungen auf ein für diese Dinge erträgliches Maß herabmindern kann. Der Motorradfahrer wird sich auch gegen die Unbilden des Wetters besser schützen müssen namentlich wenn die Fahrten im Frühjahr oder Herbst unternommen werden. Einen ausgezeichneten, in Deutschland viel zu wenig verwendeten Schutz, bieten die in England und Amerika sehr viel gebrauchten langen Gummistiefel, während eine neuerdings in Cottbus hergestellte Lederrüstung den Unterleib bestens verwahrt. Eine Kombination
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zwischen beiden wäre der ideale Wetterschutz für den Motorradfahrer.
Was nützt jedoch die peinlichste Vorbereitung, was selbst ein neuer Wagen, ein neues Rad, wenn die Hauptsache fehlt: die seelische Einstellung, der Wille und die Fähigkeit, sich den Eindrücken hinzugeben, Herz und Augen weit zu öffnen und „von dem goldenen Ueberfluß der Welt" in vollen Zügen zu trinken.
Ein Motorfahrzeug ist keine Postkutsche, gewiß! Wer über 10, 30, 50 PS verfügen kann, wird sie auch ausnützen wollen. Das soll er; aber nicht immer! Wunderschön ist es, an klaren Sommertagen auf guter Straße dahinzusausen, aber noch schöner ist das Verweilen, das Aufsaugen eines Landschaftsbildes, die ruhige Bewunderung eines Kunstwerkes, das Hinströmen in die Melodie eines klaren Morgens, das Einswerden mit Blätterrauschen, Vogelruf und Bachgeplätscher. Wer mit solcher seelischen Bereitschaft in die Welt hinausfährt, der wird das schöne Glück des „Entdeckens" kennenlernen. Da ist irgendein Fleckchen Erde in goldflirrende Atmosphäre getaucht, in Licht gehüllt, von so tiefem Stimmungsgehalt, daß es weit fester in der Erinnerung verankert bleibt als mancher andere in den Reisebüchern hochgerühmte Punkt. Ein paar kleine strohbedeckte Hütten, spielende Kinder, weidende Tiere werden ein unvergeßliches Bild abendlichen Friedens geben nach heißem Tage. Irgendein altes, edelgewölbtes Portal in dickem Mauerwerk, von, buntem Laub überhangen, sieht aus, als lägen tiefe Geheimnisse hinter ihm verborgen. Turmflankierte Brücken, ein heiterer Dorfanger mit einem von Gänsen und Enten belebten Teich, ein Hang, über und über mit Blumen bedeckt — das alles gibt beglückte Stimmung und diese strahlt wieder auf die Dinge zurück. Selbst den bitteren Pillen der Pannen muß man Geschmack abzugewinnen lernen. Wie oft verwandelt sich anfänglicher Aerger über den plötzlichen Aufenthalt in frohes Genießen. Mußte ich dem Nagel nicht dankbar sein, der mich, vom Col di Tenda kommend, kurz hinter Cuneo, plötzlich auf der Straße zum Halten zwang? Vor mir ein grünes
Feldermeer in der weiten Ebene, von süßem Lerchengezwitscher erfüllt, die ernste Pracht der schneetragenden Alpenkette als gewaltiger Hintergrund — länger als nötig hielt mich dieser Anblick fest. Und später hatte sich infolge der großen Hitze der Gummifleck gelöst, glücklicherweise in dem kleinen Städtchen Coneg-liano. Der Schlauch mußte vulkanisiert werden. Wieder ein Aufenthalt! Aber — er gab mir Gelegenheit, eine der seltsamsten Kirchen kennenzulernen, die ich je gesehen hatte. Ein interessanter Backsteinbau, das Innere ebenso pompös wie theatralisch geschmückt. Dunkelrote Samtvorhänge bekleideten die Wände und Pfeiler und die Anordnung der Säulen war so eigenartig, daß, gänzlich verschieden von anderen Kirchen, das Schiff ein eiförmiges Oval bildete, an dessen Längsseiten der Altar und ihm gegenüber der Eingang lagen. Oder konnte ich dem Versagen des Lichtes böse sein, als es mich in einem kleinen bayrischen Dorf zu nächtigen zwang? In der gemütlichen Gaststube des Wirtshauses — natürlich „Zur Post" — hatte ich mir Wildfleisch mit Knödeln einverleibt und sah mit großem Vergnügen, wie sich, durch die Klänge einer Ziehharmonika hervorgerufen, plötzlich ein Bauernball entwickelte, der in seinem Humor und seiner Ausgelassenheit geradezu ansteckend wirkte, „Damen" fehlten. Aber die Bauernburschen ersetzten sie mit einem Eifer und einer Ausdauer, wie sie keine Evastochter besser auf-bringen kann. So verdankt man oft Zufällen die schönsten Erinnerungen.
Der Vorfreude beim Entwerfen des Plans, bei den Vorbereitungen zu einer langen Tourenfahrt, entspricht das Nachklingen alles Gesehenen. Kleine Aergerlichkeiten sind vergessen, die bunten Eindrücke ordnen sich zu schöner Harmonie. Lange noch erfreut man sich im Kreise der Familie, gleichgesinnter Sportsgenossen des reinen Erlebnisses. Inmitten unseres grauen Nebelwinters erwachen freundliche Bilder von besonnter Landschaft, Gebirge und Fluß, Wald und Meer, von fremden Städten und Menschen, entzünden die Phantasie und ganz unmerklich ist man wieder drin im Pläneschmieden zu neuer Fahrt im neuen Jahr.
Der Verfasser mit bis über die Oberschenkel reichenden Gummistiefeln, die gegen Schmutz und Feuchtigkeit absoluten Schutz bieten
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