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Wochenende des Kraftfahrers.
J
a, das ist das richtige Wochenende! Mit Auto oder
Motorrad hinaus ins Freie, unabhängig von jedem amt-
lich festgesetzten Fahrplan und überhaupt unabhängig
von den ganzen Unerfreulichkeiten der Massenbeförde-
rung. Da hat man es nicht nötig, sich wie die Heringe in
überfüllte Abteile hineinquetschen zu müssen, man braucht
sich nicht über die fremden Mitfahrenden zu ärgern und hat
es nicht nötig, es mitansehen oder gar mitanriechen zu müssen,
wenn der Nachbar seine Käsestullen auspackt, die er sich
vorsorglicherweise mitgenommen hat, um in der halbstündigen
Bahnfahrt dem Magen etwas anbieten zu können.
Also das Wochenende des Motorsportlers! Fangen wir beim zweiräderigen Motorrade an. Es ermöglicht seinem Besitzer ein „hochkomfortables“ Wochenende draußen in freier Natur, wenn dieser den Sinn und Zweck des Wochen¬endes nur richtig erfaßt hat. Er wird, wie auch der Auto¬fahrer, eine Abneigung gegen den Gasthof im Dorfe haben, mit seinen verqualmten Räumen und unzureichenden Betten. Wer wird denn am Sonnabend abend das idyllische Stückchen Erde verlassen wollen, das man sich nach oft mühsamen
Das Motorrad mit Beiwagen trägt auf dem Gepäckständer den zusammen¬gerollten Tisch und zwei Stühlchen, darüber den Koffer mit der „Küche“. Das Stabpaket des Faltbootes liegt im Beiwagen und das zweite Boots¬paket trägt der Fahrer als Rucksack. Das Zelt liegt im Beiwagen
(es kann auch auf den Soziussitz geschnallt werden).
sieben Uhr dauert. Nein, wir brauchen den Gasthof weder zum Essen noch zum Schlafen, wenn wir im Sommer am Wochenende in freier Natur weilen. Der Motorradfahrer wird also zunächst eine Satteltasche mit Tellern und Tassen, Messern und Gabeln füllen, die aus Gründen des Gewichts und einer recht langen Haltbarkeit möglichst aus Alu¬minium bestehen sollten. Weiterhin wird er in einem Rucksack Lebensmittel für einen bis anderthalb Tage mitnehmen und außerdem noch einen Spirituskocher. Auch wird im Rucksack noch für eine kleine Flasche Spiritus Platz sein. Da man draußen zum Abkochen Trink¬wasser braucht, muß man es sich eben¬falls mitnehmen. Der Transport ge¬schieht am besten in einem ähnlichen Gefäß, wie es sonst für Reservebenzin gebraucht wird und das zwei bis drei
Unteres Bild:
Das Hauszelt ist mit einem zweiten Regendach bedeckt, um gegen längste Regenperioden ge¬schützt zu sein; man kann auch hier „auf dem Balkon“ sitzen. An der Vorderwand des Zeltes ein fernes Fenster, das mit Drahtgaze (als Mückenschutz) verkleidet ist. Am Zelt ein zusammenlegbares Waschbecken aus Gummi, vorn der Medizinball
Für ein Motorrad mit Beiwagen kann man draußen leicht eine „Garage“ bauen, indem man mehrere der bekannten Zeltplane zusammen¬knüpft, sie dachartig über das Rad spannt und an den Bäumen befestigt. Hier im Bild ist der Plan gleichzeitig Doppeldach für das Spitz¬zelt, so daß man bei Regen „auf dem Balkon“ sitzen kann.
Kreuz- und Querfahrten glücklich erobert und für sich hergerichtet hat, nur um einen Gasthof zu suchen, in dem man teuer ißt und meist schlecht schläft. Dieses Suchen am späten Abend ist nervenaufregend, und beim Wochenende wollen wir die Nerven doch gerade zum Ausruhen kommen lassen. Hat man dann schließlich, abgehetzt, einen Gast¬hof gefunden, so ist er entweder über¬füllt, oder die Betten taugen nichts, oder aber es feiert gerade die Laubenkolonie „Fröhliche Armut“ ihr Stiftungsfest, das selbstverständlich bis morgens um
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Das Seitenwagenmotorrad befördert bequem 3 Personen nebst Zelt, Faltboot, Tisch und Stühlen. Diese Stelle hier ist ideal zum Wochenende: eine feste Grasnarbe gestattet dem Rade, bis dicht ans Ufer zu fahren; Schatten ist auch da, der Wind wird durch Bäume gehindert, und der Strand ist ideal zum Baden und Paddeln. (Dies Motiv ist 60 Min. Fahrt vom Potsdamer Platz in Berlin entfernt.)
Liter Inhalt hat. Eine saubere, weiße
Decke dient als Tisch; die Stühle werden
durch das weiche Moos, geeignete Baum-
stümpfe oder durch mitgebrachte Kissen
ersetzt. Zum Kochen stellt man den
Spirituskocher in den Windschatten
irgendeines Baumes, und bald ist die
schönste Mahlzeit im Gange.
Die erste Funktion des Gasthofes ist
also bereits nach dem Motto: „Selbst ist
der Mann“ ersetzt. Bleibt die zweite,
das mehr oder weniger sympathische
Bett! Der Motorfahrer wird im eigenen,
mitgenommenen Zelt nächtigen! Das
klingt für den Fernerstehenden etwas ab-
sonderlich, ist aber in anderen Ländern
bereits zu einem selbstverständlichen und
festen Bestandteile des vollkommenen
Wochenendes geworden. Da gibt es
kleine Spitzzelte, dachartig gebaute sowie größere Dachzelte oder noch umfang¬reichere Hauszelte. Das letztere ist das ideale Zelt für den Motorsportler. Es kann vier Quadratmeter Grundfläche haben und wird durch zwei Stäbe ge¬halten, die im auseinandergenommenen Zustande in der Satteltasche oder im Rucksack Platz finden. All' diese Zelte haben einen angenähten Gummiboden zum Schutze gegen Bodenfeuchtigkeit und Kriechgetier. Die Wände bestehen aus wasserdichtem Zeltstoff, der jedoch eine Luftzirkulation zuläßt. Ein solches Zelt ist in wenigen Minuten aufgestellt, und in ihm kann der Motorradfahrer Lebensmittel, Kleidung und Koch¬geschirr unterstellen; in diesem Zelt wird er schlafen, und hier ist außerdem noch
Mit der Solomaschine kann man auch ein Dachzelt mitnehmen und auf dem Soziussitz verstauen. Da ein Tisch zu schwer ist, wird er durch eine ausgebreitete Decke ersetzt, Kissen sind die Stühle; bei Regen wird die Maschine mit einem wasserdichten Plan zugedeckt — und der
Kuchen hereingenommen.
ein Raum, groß genug, um das Motor¬rad bequem einstellen zu können. Im eingepackten Zustande hat ein solches Zelt die Größe und Stärke einer gefüllten Aktentasche, und es kann bequem als Kissen auf den Soziussitz geschnallt wer¬den. Es wird nun nicht verlangt, daß die Besatzung des Motorrades auf dem harten Zeltboden schläft; denn da gibt es einen Ausweg: man wird im nächsten Dorf etwas Stroh besorgen. Es muß aber schon so viel sein, daß es zwei Mann gerade mit den Armen trans-portieren können, und dieses wird zwischen Erde und Zeltboden gestopft, dann liegt man auf Stroh und wiederum doch nicht!
Besser hat es ja schon jener Motor¬radfahrer, der glücklicher Besitzer eines Seitenwagens ist; er hat es nicht nötig, bei der Mahlzeit auf dem Erdboden zu sitzen, er kann vielmehr auf die Gepäck¬brücke des Seitenwagens ein zusammen-legbares Tischchen befördern, das eine Tischplatte besitzt, die nach Art einer Rolljalousie aufgerollt wird; weiter kann er zwei kleine Klappstühlchen auf- schnallen, die nichts wiegen und doch ihren Zweck erfüllen. Da der Seiten¬wagen ausreichend Platz bietet, besteht ferner die Möglichkeit, die Küchen¬einrichtung komfortabler zu gestalten. Man wird mehrere Töpfe und Pfannen mitnehmen können, vielleicht auch einige Flaschen Bier und einen größeren Be¬hälter mit Wasser. Nur kann das Motor¬rad mit Seitenwagen nicht mehr im Zelt selbst Platz finden; man wird das Ge¬fährt neben die Zeltwand stellen und darüber einen Plan ausbreiten, der am Rade selbst befestigt wird, um nicht beim ersten Windstoß auf und davon zu gehen.
Der Motorradfahrer kann sogar seinen geliebten Sport mit dem Wassersport verbinden, indem er — ein Faltboot mit¬nimmt. Solch ein Boot ist sehr leicht und besteht aus zwei Paketen: einem auf dem Rücken zu tragenden Rucksack, der die Bootsspanten und die Gummihaut beherbergt, und aus einem etwas länge¬ren Stabpaket. Das letztere kann man bequem längs in den Seitenwagen legen — vorausgesetzt, daß die Sozia einigermaßen schlank und noch genügend Platz für das Boot läßt. Ist der Raum im Seitenwagen zu eng, so kann man dieses Stabpaket an dem Gestänge, das den Seitenwagen mit der Maschine ver-bindet, durch Lederriemen befestigen.
Der Autobesitzer wird ebenfalls mit Kocheinrichtung, Tisch und Stühlen, Faltboot und Zelt sein Wochenende ver¬leben, und er unterscheidet sich vom Motorrade mit Seitenwagen nur durch die Menge der Wochenendausrüstung. Der Viersitzer kann natürlich einen größeren Tisch mitnehmen und dazu vier Stühlchen, und der große, zur Verfügung stehende Raum gestattet es, der Aus-gestaltung der Küche noch mehr Auf-merksamkeit zu widmen. Ballonreifen lassen es sogar zu, daß das Geschirr aus Porzellan bestehen darf. Im Freien wird
 
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Der große Wagen trägt außer der kompletten Wochenendgarnitur noch bequem 4 Personen, die alle in dem großen Hauszelt schlafen können; bei 3 Mann ist das Faltboot in einigen Minuten zusammengesetzt, aber beim Zusammenbau möglichst eine Decke unterlegen (nicht wie hier),
damit keine Schrauben verlorengehen.
Motorsport auf der Wochenend-Ausstellung.
der Besitzer des Phaetons auf jeden Fall für die Nacht sein Allwetterverdeck hochschlagen und alle Wertsachen mit sich ins Zelt nehmen. Der Autobesitzer kann sich den Aufenthalt im Freien noch dadurch abwechslungsreicher gestalten — verschönern wollen wir nicht sagen —, daß er ein Grammophon mitnimmt, nach dessen Klängen nach dem Abendessen draußen auf der Wiese oder zwischen den Baumstümpfen der neueste Black- Bottom geübt wird. Dessen Bewegungen und Schritte ergeben sich übrigens da¬durch, daß man dauernd den Wurzeln, Baumstümpfen und Zeltpflöcken aus- weichen muß.
Der Radiofanatiker wird einen langen Draht mitnehmen, das eine Ende um seinen „Engländer“ wickeln und diesen auf den nächsten Baum werfen; die ganze Sache nennt man dann Antenne! Das Ende eines zweiten Drahtes wird um die Kneifzange ge¬wickelt und in den nahen See geworfen, worauf dieses „Erde“ heißt! Dann beginnt der Radioempfang; man hört die nächste Station — oder auch nicht.
Der Autobesitzer hat es auch nicht nötig, sich sein Stroh von irgendeinem Bauern zu erbetteln, der meistens kaum Hochdeutsch versteht, sondern er nimmt für jede Person eine aufblasbare Gummi¬matratze mit. Im zusammengelegten Zustande ist diese im Auto überhaupt nicht zu merken, und aufgeblasen ge-stattet sie ein Ausstrecken nach allen Richtungen, wobei der Körper weich liegt — eben wie auf einem Gummi¬kissen.
Der Wochenendfahrer verfügt über¬haupt nur über zusammenlegbare, zusammenklappbare oder aufblasbare Gegenstände. Diese nehmen im auf¬geklappten Zustande viermal so viel Raum ein wie vorher! Wenn man die Lagerstatt dann näher betrachtet, mit dem aufgestellten Zelt, dem aufgeklappten Tisch und den auf geklappten Stühlen, mit dem zusammengesetzten Faltboot und den aufgeblasenen Gummimatratzen, dann sollte man kaum glauben, daß das alles in dem kleinen Wagen Platz findet, der so teilnahmslos abseits steht.
Da wir gerade beim Aufblasen sind, verwenden wir noch den letzten Rest Puste für den Medizinball, jenen großen, bunten Gummiball, der heute die ernste¬sten Erwachsenen zu großen Kindern macht!
Und das ist ja letzten Endes der Endzweck des ganzen Wochenendes: Vergessen der Alltagssorgen und das Vertauschen der dunstigen, stickigen Großstadtatmosphäre mit der frischen und klaren Luft am Wald oder See. Das Wort Rousseaus: „Zurück zur Natur“ soll in die Wirklichkeit über¬setzt werden, und beim Wochenende gibt es keine Kapitalisten, Dienstherren, Ar¬beiter oder Angestellte, sondern nur freie Menschen, die alle ein Wunsch ver-bindet: der Wunsch nach Ruhe, Luft und Sonne!
Theo Rockenfeller.
Die gegenwärtig in Berlin statt¬findende Ausstellung „Das Wochen¬ende“, die sowohl in ihrer Anordnung als auch in dem Gezeigten als außer¬ordentlich wohlgelungen bezeichnet wer-den kann, gibt einen sehr guten Ueber- blick, in welch vielgestaltiger Weise der gehetzte Großstädter sein Wochenende verleben kann. — Die schönen Land¬häuschen, angefangen von der kleinsten und primitivsten, sagen wir mal „Hütte“, bis zum eleganten, zweistöckigen Sommer- wohnhäuschen, dürften auf jeden Be¬sucher ihre Anziehungskraft nicht ver-fehlen, wenn auch nicht verkannt werden darf, daß größtenteils doch immerhin ein ganz nettes Sümmchen dazu gehört, um
sich sein Wochenendhäuschen zuzulegen.
Aber da es ja schließlich auch ohne
dieses geht, wird sich der Gedanke, das
Wochenende irgendwo draußen zu ver-
bringen, auch im deutschen Volke mit
der Zeit mehr und mehr durchsetzen.
In diesem Zusammenhang können
Wochenende und Motorfahrzeug
beinahe als zwei unzertrennliche Begriffe
gelten. Und so finden wir auf dieser
Ausstellung eine ganze Reihe moderner
Kraftfahrzeuge, jedem Geschmack und
Geldbeutel angepaßt. Sehr nett wird
veranschaulicht, wie man früher am
Sonntag seine Spazierfahrten mit dem
Kremser und dem Hochrad unternahm,
und welche Wandlung hierin durch das
Da es am Wasser oft sandig ist, muß man mit großen, schweren Wagen vorsichtig sein und nicht zu weit fahren. Man bleibt lieber weiter im Walde und trägt das Faltboot ein Stück. Am aufgestellten Tisch sitzt sich's bequem auf den Klappstühlchen; eine Tischdecke erhöht die Behaglichkeit.
 
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leisten kann, wird auch seine Freude an kleineren Booten mit Außenbord- und Normalmotoren finden. Aber auch für die anspruchvollsten Wochenendfahrer ist gesorgt. Wer sein Wochenende nicht in der näheren Umgebung der Großstadt verleben will, sondern sich zu diesem Zweck an die See oder ins Gebirge be¬geben möchte, und wem die Reise im Kraftwagen oder auf dem Motorrad zu viel Zeit in Anspruch nimmt, der wird sich des modernsten und schnellsten Ver¬kehrsmittels, nämlich des Flugzeuges, bedienen, von dem ebenfalls ein Exemplar eines modernen Ganzmetall- Verkehrsflugzeuges auf der Wochenend¬ausstellung zu sehen ist.
Aber auch die öffentlichen Land¬verkehrsmittel werden mit der Zeit das Reisen immer annehmlicher gestalten, wie vor allen Dingen die großen, moder¬nen Autoomnibusse mit behaglicher Innen¬einrichtung, wie wir sie zuletzt auf der vorjährigen Berliner Automobilausstellung zu sehen bekommen haben. F. W.
Das Faltboot ist zusammengesetzt und schwimmt; man baut es natür¬lich nur dort auf, wo das Wasser seicht ist und wo man außerdem leicht mit dem Motorrade hinkommt.
motorisch betriebene Fahrzeug eingetreten ist. Für neuzeit¬liche Wochenendfahrten kommen also für die nähere und auch weitere Umgebung der Großstädte vor allem das Motorrad und das Automobil in Frage. Auch der Motorsportler, oder vielleicht gerade er, ist ebenfalls froh, wenn er am Sonnabend nach getaner Arbeit der Großstadt den Rücken kehren kann, um sich in Gottes freier Natur zu erholen. Er braucht sich nicht in die überfüllten Eisenbahnen und Omnibusse hinein¬zudrängen, er kann unabhängig von Fahrplänen und Massen¬wanderungen „ins Grüne“ ziehen und hier ohne Schwierig¬keiten idyllisch gelegene Plätze aufsuchen, die zu erreichen allen an die Massenbeförderung Gebundenen mitunter un¬möglich ist. Wir sehen auf dieser Ausstellung, wie sehr hierzu das Motorrad mit und ohne Seitenwagen, das Kleinauto und auch der große Wagen geeignet sind. Alles, was man für die zwei oder drei Tage benötigt, Zelte, Falt- und Paddelboote, Picknickkörbe u. v. a., kann im Fahrzeug verstaut werden; ausgerüstet mit vorzüglichem Kartenmaterial kann man sich dann überall zurechtfinden. Neben dem Kraftrad und Auto spielt aber auch das Motorboot eine nicht geringe Rolle, denn mit diesem können auf unseren verzweigten Wasserwegen ebenfalls die schönsten Plätze der Natur aufgesucht werden. Die ausgestellten Boote zeigen zum Teil sehr komfortable Ausstattung und gestatten es ohne weiteres, die Nächte im Boot zu verbringen. Wer sich aber kein Motorboot
Oberes Bild:
Das Hauszelt (2x2 m Grundfläche) kann man bequem als Garage für das Solomotorrad be¬nutzen; außerdem können noch 2 Personen bequem schlafen. Am günstigsten steht das Zelt immer zwischen Bäumen, die den Wind abhalten.
Bild links:
Die Stabtasche des Faltbootes liegt schräg im Sitz des Wagens, der Rucksack zum Boot ist hinten auf dem Gepäckständer befestigt, eben¬so der Tisch, dessen Tischplatte als Unterlage dient. Die Riemen halten außerdem noch das Zelt. „Küche“ usw. sind im Wagen. Was dies Kleinauto schleppt, trägt natürlich jeder größere Wagen auch.

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