Die verschiedenen Fettpressen der D-Räder D-Rad R0/4 Die Fettpresse der R0/4 stammt von der deutschen Firma «MEYREL». Bei Nichtgebrauch wird anstelle des Schlauches ein Stopfen eingeschraubt, damit das Fett nicht ausläuft. Die Kupplung wird auf den Schmiernippel gesteckt und durch Betätigung des Kugelverschlusses festgehalten. Zum Befüllen der Presse wird der untere Deckel entfernt. D-Rad R0/5, R0/6 und R9 Später wurde eine bedeutend filligranere Fettpresse von der Firma «Krama» zu den D-Rädern mitgeliefert. Sie wurde oben mit dem Logo der «Deutsche Industrie-Werke AG» versehen. Genau wie das Vorgängermodell ist auch diese Fettpresse vernickelt und wird durch Abnehmen des unteren Deckels befüllt. Der Kugelverschluss am Schlauchende wurde durch eine Schiebekupplung ersetzt. Damit das Fett nach Abnehmen des Schlauches nicht ausläuft, wurde ein Kugelrückschlagventil im unteren Deckel eingebaut. D-Rad R10 und R11 Sehr aufwändig gebaut war die Fettpresse der R10 und R11, dessen Hersteller mir nicht bekannt ist. Der Grundkörper ist innen und aussen achteckig. Aufbau und Funktionsprinzip sind gleich wie bei der «Krama»-Fettpresse. Befüllt wird sie ebenfalls von unten – klar ersichtlich daran, dass nur am unteren Deckel eine Kordelung angebracht ist. Beim abgebildeten Modell wurden alle Dichtungen sowie der Schlauch samt Schiebekupplung ersetzt bzw. neu angefertigt.
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