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unbekannter Motor aus der D-Rad Produktion

Mir ist nicht bekannt, zu welchem Zweck der untenstehende Motor verwendet wurde.
Der Zylinder stammt aus der frühen D-Rad R0/4 Produktion.
Die Nummer am Zylinder und am Gehäuse ist mit 13202 identisch.
Es lässt sich ein Betrieb mit einem Blockvergaser vermuten, da das Gewinde rechts vom Vergaserflansch vorhanden ist (Drosselklappenbetätigung).
Der Zündmagnet wurde über das kleine Ritzel auf der Steuerseite angetrieben.
Der Motor wurde auf beiden Seiten mittels Halteblechen befestigt.
Die Schmierung erfolgte nur über das Gewinde am Zylinder.

Weiss jemand mehr über den Motor und dessen Herkunft? Bitte melden!

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D-Rad R0/4 Motor zum Kompressor umgebaut

Untenstehender Motor wurde zum Kompressor umgebaut.
Dabei wurde das Getriebe sowie weitere Teile des Gehäuses abgesägt.
Ein Elektromotor trieb vermutlich die Kurbelwelle an.
An der vorderen Zylinder-Befestigungsschraube war ein Öler angebracht, welcher Kolben, Zylinder und Kurbelwelle schmierte.


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modernisierte R0/4 von Wilfried Rockrohr

Änderungen:

- Schalthebel von der R0/5
- Vergaser, Lampe, Sozius und Fahrersattel stammen von der Simson AWO 425
- die Kotflügel sind von der MZ BK 350
- die Teleskopgabel ist eine "Einheitsgabel" der DDR bzw. eine von der DKW NZ350
- der Tank ist von einer BMW

Der Umbau erfolgte 1955 / 1956 durch Wilfried Rockrohr. Beim ersten Bild sieht man im Hintergrund eine R0/4 und eine R0/5, welche damals als Ersatzfahrzeuge dazugekauft wurden.

D-Rad R0/5 Umbau 1955 D-Rad R0/5 Umbau 1955 D-Rad R0/5 Umbau 1955 D-Rad R0/5 Umbau 1955







R 0/4 Rennversion von Andreas Wangler

Änderungen:

- Kurbelwelle abgedreht
- Leichtmetallkolben eingebaut
- Steuerzeiten geändert
- Fussrasten
- kleinere Kotflügel
- gekürzter Auspuff

D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion D-Rad R 0/4 Rennversion







R10 Rennversion von Ingo Reichelt († 2009)

Änderungen:

  R10 Standardausführung: R10 Rennversion:
Motor: Ein obengesteuerter 500 ccm-Motor, Hub 94mm, Bohrung 82mm, mit einer Leistung von 18 bis 20 PS. Der Motor hat einen Doppelport-Auslass und ist kopfgesteuert.

Der Motor stammt ziemlich sicher von der Aschenbahnrennmaschine. Der Fahrer war damals Fritz Heck.

Der obengesteuerte Motor hat ebenfalls 500ccm, jedoch mit 91mm Hub, einer Bohrung von 85mm und eine Leistung von ca. 26 PS! Der Motor hat einen Singleport-Auslass.
Der Zylinder und der Zylinderkopf sind im Durchmesser ca. 3cm grösser.

sonstige Modifikationen:

- Steuerzeiten geändert
- Kurbelwelle vom Werk aus geändert (Der Hubzapfen hat eine konische Klemmung)
- radikale Gewichtsverringerung der Kurbelwangen
- 30mm Ansaugdurchlass

Ventile: die Ventilsteuerung ist verkapselt - als Ventilfedern wurden Haarnadelventilfedern verwendet (noch nicht vorhanden)
- 44mm Ventile
Öltank: Der Öltank ist aus Stahl und der Ölbehälterdeckel ist nur gesteckt. Der Öltank besteht aus Aluminium mit einer seitlichen und einer auf der Unterseite befindlichen Verschraubung zum Reinigen. Der Öltankdeckel ist geschraubt.
Getriebe: 3-Ganggetriebe
Die Kupplung ist mit Korklamellen ausgestattet.
Getriebe wurde einmal auf Fussschaltung umgebaut.
Primärantrieb, Kupplung und Übersetzung wurden ebenfalls geändert und verstärkt.
Sonstiges: - Der Rest (Fahrwerk usw.) wurde nach Ingos Fantasie gebaut. Es wurde vor allem auf das Aussehen geachtet, musste jedoch technisch in Ordnung sein!

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